Zum Hauptinhalt springen

Anpassung des Schutzkonzepts

Bei den öffentlich zugänglichen Gottesdiensten (sowohl in den Kirchengebäuden wie im Freien) besteht die Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung für Teilnehmer/-innen nur noch, solange sich die Besucher nicht an ihrem Platz befinden. Dies gilt auch für die Zelebranten, den weiteren liturgischen Dienst und die Ministranten. Die Hygieneregeln für die Eucharistiefeier am Altar, die Spendung der Kommunion sowie die Reinigungsvorgaben für Mikrophone (Lektorendienst), Bänke/Stühle etc. bleiben unberührt und gelten fort. Auch die Begrenzung der Gottesdienstdauer auf 60 Minuten wurde mit Wirkung zum 22. Juni 2020 aufgehoben und die Höchstteilnehmerzahl für Gottesdienste im Freien auf 200 Personen erweitert. Bei Beerdigungen bleibt es vorerst weiterhin bei einer Höchstteilnehmerzahl von 100 Personen.

Die Pfarrbüros sind wieder zu den Öffnungszeiten zu erreichen (siehe Pfarrbüros & Kontakt) .

Bitte halten Sie sich an die Verhaltensregeln im Umgang mit den Mitmenschen! Bleiben Sie gesund!

Gottesdienste im Freien

Auch in diesem, in mancher Hinsicht besonderen Jahr, laden wir Sie ein, einen Blick in die Bergmessen-Broschüre zu werfen, Gottesdienstbesuche in den Bergen zu planen und sich auf eine große Auswahl an möglichen Zielen zu freuen. Bergmessen und Gottesdienste im Freien dürfen unter Einhaltung des Schutz- und Hygienekonzeptes stattfinden.

Bitte informieren Sie sich im Vorfeld beim jeweiligen Veranstalter, ob und unter welchen Voraussetzungen das ausgesuchte Angebot stattfindet.

Das Programm 2020 zum Download:
2020_Bergmessen.pdf

Fronleichnam in St. Magnus

Fronleichnam im Zeichen der menschlichen Herausforderung. Mit diesem Grundsatz haben sich die Engagierten der Pfarrei St. Magnus an die Gestaltung des Blumenteppichs gemacht. In vielen Lebenslagen liefert uns der Glaube eine Stütze mit der wir uns auf den Weg machen können. Der Weg durch eine solche Krise wie wir diese mit Corona im Jahr 2020 erleben ist mit Hilfe des Glaubens an Gott machbar.

Lassen wir uns daher nicht irritieren. Auch der Glaube liefert uns einen Weg um mit den heutigen Umständen rücksichtsvoll umzugehen. Helfen auch Sie mit, dass wir alle gemeinsame den gleichen, gemeinsamen Weg gehen. Hierfür stehen die Schuhe der Wanderer auf dem Pfad zum Glauben.

Fronleichnam in St. Ulrich

Es hat uns wieder viel Freude gemacht, den Blumenteppich von St. Ulrich zu legen. In diesem besonderen Jahr 2020 wollten wir die drei wichtigsten Grundlagen unseres Lebens darstellen: den Glauben, die Hoffnung und die Liebe.

Gerade in diesen schwierigen Zeiten hilft uns der Glaube, der uns Halt gibt, die Hoffnung, die uns immer wieder weitermachen und neu anfangen lässt und die Liebe, die die einzig richtige Basis im zwischenmenschlichen Umgang ist.In der Bibel schreibt der Apostel Paulus im Brief an die Korinther (1Kor 13, 13):"Für jetzt (er meint unsere Lebenszeit auf der Erde) bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei: doch am größten unter ihnen ist die Liebe."

Gratulation

Am 5. Mai 1990 wurde unser Pfarrer Aleksander Gajewski in Polen zum Priester geweiht. 30 Jahre steht er nun im seelsorglichen Dienst.

Alle Gläubigen unserer Pfarreiengemeinschaft Kempten-Ost möchten Ihnen, lieber Pfarrer Gajewski, herzlich zu diesem Jubiläum gratulieren. Wir danken Ihnen für Ihren treuen, unermüdlichen Einsatz und wünschen Ihnen weiterhin eine robuste Gesundheit und viel Freude und Begeisterung für Ihr Tun und Wirken!

Geistliche Begleitung

Wie geht es weiter? Unsicherheit, Fragen, Ängste, Sorgen und oftmals auch Konflikte in den Familien bringen uns in den Zeiten der Coronakrise aus der Balance.

(Wieder) in meine Mitte kommen, ist ein spiritueller Weg.

Die Abteilung Spirituelle Dienste des Bistum Augsburg lädt Sie ein, sich 4 Wochen auf diesen Weg zu begeben. In 4 Wochen werden Sie sich mit den Elementen Luft, Erde, Wasser und Feuer auf die Suche zu Ihrer inneren Mitte machen, denn im Atmen, im Wachsen, im Fließen und im Leuchten werden wir lebendig und können spirituell wachsen.

Weitere Infos: www.bistum-augsburg.de
Flyer: In_meiner_Mitte_sein.pdf

Nachbarschaftshilfe

Außergewöhnliche Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Gerade in den kommenden Tagen und Wochen werden das Achten aufeinander und die gegenseitige Hilfe eine wichtige Stütze sein. Deshalb bieten wir eine Art Notfallhilfe für diejenigen an, die momentan allein sind und auf Hilfe beim Einkaufen oder andere Dinge des Alltags angewiesen sind. Bitte rufen Sie hierzu im jeweiligen Pfarrbüro an. Die Büros werden ihre Anfrage an die freiwilligen Helfer weiterleiten.

Die Kontaktdaten entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Fasten-Kollekte für Misereor

Durch die Absage aller Gottesdienste wird auch der sogenannte „Misereor-Gottesdienst“ am 28. und 29. März 2020 nicht stattfinden. Damit gibt es in dieser Fastenzeit keine Misereor-Kollekte – zumindest auf dem üblichen Weg im Gottesdienst. Für Misereor ist die Kollekte eine sehr wichtige Quelle für die Unterstützung seiner zahlreichen Projekte.

Daher unsere dringende Bitte:
Unterstützen sie Misereor auch in diesem Jahr! Anstelle der Kirchenkollekte können sie z. B. „großzügig“ den Weg der Kontenspende nutzen (s.u.). Sie können auch die Spendentüten im Pfarrbüro einwerfen, so dass die Spenden dann gesammelt an Misereor weitergeleitet werden.

Die Bankverbindung für die Misereor-Spende ist:
Pax-Bank Aachen
IBAN: DE75 3706 0193 0000 1010 10
BIC: GENODED1PAX

Eine Spende ist auch noch nach dem Misereor-Sonntag möglich!
Herzliches Vergelt´s Gott!

Gottesdienstanzeiger

Zum vergrößern einfach die Bilder anklicken oder hier als PDF-Datei öffnen bzw. herunterladen.

Terminplan der Pfarreien St. Magnus, St. Ulrich, Leubas und Ursulasried

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Gottesdienstanzeiger.

Terminplan der Pfarrei Mariä Himmelfahrt

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Gottesdienstanzeiger.

Berichte von Veranstaltungen

Es hat uns wieder viel Freude gemacht, den Blumenteppich von St. Ulrich zu legen. In diesem besonderen Jahr 2020 wollten wir die drei wichtigsten Grundlagen unseres Lebens darstellen: den Glauben, die Hoffnung und die Liebe.

Gerade in diesen schwierigen Zeiten hilft uns der Glaube, der uns Halt gibt, die Hoffnung, die uns immer wieder weitermachen und neu anfangen lässt und die Liebe, die die einzig richtige Basis im zwischenmenschlichen Umgang ist.In der Bibel schreibt der Apostel Paulus im Brief an die Korinther (1Kor 13, 13):"Für jetzt (er meint unsere Lebenszeit auf der Erde) bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei: doch am größten unter ihnen ist die Liebe."

Wir Ulricher haben es nicht ausgehalten, unsere Kirche an Ostern ohne Schmuck zu lassen. Deswegen haben wir unsere Klagemauer mit Ostersymbolen geschmückt: mit Blumen, grünen Zweigen, Eiern, Hase, Moos, Osterkerzen. So soll die Mauer von der Hoffnung erzählen, die wir in diesen eigenartigen Tagen haben:  von der Hoffnung, dass wir Menschen auf der Welt bald die Coronapandemie überstanden haben und dass in naher Zeit ein Impfstoff gefunden werden kann. Die Gebete, Wünsche, Klagen, die viele Kirchenbesucher in die Ritzen gesteckt hatten, haben wir vorher aus der Klagemauer entfernt. Sie werden beim nächsten Osterfest im Osterfeuer verbrannt.  Das Kreuz ganz oben auf der Mauer spricht von der Auferstehung, vom Sieg Jesu über den Tod. Es ist vom todbringenden Holz zum Siegeszeichen über den Tod geworden. In diesem Sinne Ihnen allen ein trotzdem frohes, besinnliches Osterfest 2020!

Nun schon im vierten Jahr gibt es eine besondere und außergewöhnliche Möglichkeit, während der Fastenzeit persönliche Anliegen vor Gott zu bringen. In der Stadtpfarrkirche St. Ulrich ist eine symbolische Klagemauer im Altarraum aufgebaut. Gedacht in Anlehnung an die bedeutendste religiöse Stätte des Judentums in der Altstadt von Jerusalem. Organisiert wird diese Aktion in der österlichen Bußzeit von Alfons Bernhart. Kirchenbesucher sind eingeladen, besinnlich dort zu verweilen. Selbstverständlich können sie auch, wie an der Originalklagemauer, kleine Zettel mit ihren Sorgen, Nöten und Gebeten beschriften und diese dort in eine Mauerspalte stecken. „Die Klage bezeugt den lebendigen Glauben an Gott, der die Menschen wie ein Vater liebt. Wer klagt, kennt eine Adresse für seine Not, er bringt seine Fragen und Enttäuschungen vor Gott. Das Leben besteht nicht nur aus sonnigen Tagen, gerade das Dunkel setzt uns zu. Das Leben und die Hoffnung sollen siegen! Leid und Tod sind überwunden.“ Dieser Text ist zur Ergänzung und Erklärung neben der Klagemauer zu lesen. Die beschriebenen Zettelchen werden vertraulich dann am Ostersonntag um 5.30 Uhr im Osterfeuer vor der Kirche verbrannt und damit in den Himmel entsendet. (stc)

Seit vielen Jahren lädt die Stadtpfarrei St. Ulrich die Jubelpaare des Vorjahres zu einer gemeinsamen Feier eines runden oder halbrunden Hochzeitstages ein. So trafen sich Anfang Februar 13 Ehepaare aus der Pfarreiengemeinschaft zur Nachfeier ihres Hochzeittages zu einem festlichen Gottesdienst mit  anschließenden Hochzeitsmenü und gemütlichem Beisammensein. Diese Ehepaare, welche zwischen 25 und sogar schon 65 Jahren verheiratet sind, wurden von Stadtpfarrer Aleksander Gajewski persönlich geehrt und erhielten eine Urkunde, sowie ein kleines Erinnerungsgeschenk.  Alle Jubilare bedankten sich bei der Organisatorin Angelika Hefele, ihrem Organisationsteam und dem PGR-Vorsitzenden Christian Wilhelm für diesen gelungenen und netten Abend.  So es der Herrgott ermöglicht, kommen alle in 5 Jahren wieder. (Kurt Rasch)

Die Sternsingeraktion in in der Pfarreiengemeinschaft wurde von den Jugendlichen und Erwachsenen über vier Tage hinweg durchgeführt. Auf dem dem oberen Bild sind die Sternsinger der Samstagsaktion in St. Ulrich abgebildet, auf dem unteren die Sternsinger von St. Magnus. Am Montag den 6.1. wurde ein eigener Sternsingergottesdienst gehalten. Gleichzeitig besuchte eine Sternsingergruppe die JVA im Bühl in Kempten.

Herzlichen Dank an alle Ehrenamtliche die sich bei der Sternsingeraktion eingebracht haben und einen großen Anteil am gesammelten Anteil für Projekte in der Welt haben.

Auch heuer ist die Pfarrkirche St. Magnus in der Advents- und Weihnachtszeit abends bis 19.30Uhr geöffnet. Wir laden alle herzlich ein in dieser hektischen Zeit ein wenig Ruhe zum Gebet zu finden. Besonders legen wir Ihnen unser schönstes Kleinod ans Herz unser bethlehemitisches Jesuskind. Nachfolgend ein paar Informationen zu unserem Christkindle.

Dieses aus Wachs gefertigte Jesuskind wurde Weihnachten 1756 in der Geburtsgrotte in Bethlehem geweiht und in der folgenden Weihnachtszeit zur Verehrung dort aufgestellt. Der Lenzfrieder Franziskanerpater Gratus Bscheider, der später auch als Guardian dem Kloster Lenzfried vorstand, war in dieser Zeit in Bethlehem als Missionar tätig. Bei seiner Rückkehr nach Lenzfried brachte er dieses Kindlein mit. Mit Genehmigung des Augsburger Bischofs wurde es in der Kirche zur Verehrung aufgestellt. Wallfahrer kamen zu ihm und suchten Trost und Hilfe.

Als 1803 das Aufstellen von Grippen und die Wallfahrten verboten wurde fand auch die Wallfahrt zum Bethlehemitischen Jesuskind ein jähes Ende. Nach der Säkularisation wird es still um das Jesuskind. Wie es in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts weiterging wissen wir nicht. Erst 1868 wird es wieder als Wallfahrtskind erwähnt. Im Jahr 1893 nach der Fertigstellung des Turmbaus blieb noch Geld übrig. Davon kaufte man dem Jesuskind ein neues Gewand. Den reichen Golddrahtschmuck trägt es noch heute. Im Laufe der Jahre restaurierten Lenzfrieder Klosterfrauen später auch weltliche Frauen das Kindlein, die Perücke sowie den Golddrahtschmuck und erneuerten das Hemdchen. Dies belegen 6 Gebetszettel die heute noch unter dem Hemdchen aufbewahrt werden.

Seit 1996 ist es in einem neuen Rokokoschrein auf dem rechten Seitenaltar zur Verehrung ausgestellt. In der Heiligen Nacht wird es während des Gottesdienstes in einer feierlichen Prozession in die Kirche getragen und in die Grippe gelegt.

Quelle: Adolf Bründl in „350 Jahre Pfarrei St. Magnus in Lenzfried“.

Am 3. Adventssonntag fand der Pfarradvent der Pfarreiengemeinschaft Kempten Ost in der Pfarrei St. Ulrich statt. Hierzu waren die Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft eingeladen. Zur besinnlichen Stunde sangen der Männergesangsverein Leubas-Börwang sowie der Jubilate Chor der Pfarrei Mariä Himmelfahrt. Das Motto beschäftigte sich mit Frieden in der Welt und Gesellschaft, zu dem Motto Aussagen von Kindern vorgetragen wurden.

Nach den besinnlichen Elementen des Pfarradvents kam der besinnliche Teil des Nachmittags bei Lebkuchen, Glühwein und Kaffee. Besten Dank ergeht an die Organisatoren des Pfarradvents.

Hier ein paar Eindrücke des Weihnachtskonzerts der Sing- und Musikschule Kempten am 13. Dezember 2019 in St. Ulrich in Kempten.

Zum Pfarrfest der Pfarrgemeinde St. Magnus Lenzfried wettete Herr Pfarrer Gajewski, dass die Gemeindemitglieder oder auch Spender aus anderen Gemeinden es nicht schaffen, sein Gewicht in Münzgeld aufzuwiegen. Zur Erfüllung dieser Wette hat er der Pfarrgemeinde bis zum 05.10.2019 Zeit gegeben. Sein Wetteinsatz ist, so fern es die Pfarrgemeinde schafft: Er spendiert 30l Bier plus anti alkoholische Getränke nach dem Erntedankgottesdienst am 06.10.2019. Sollte die Wette für die Pfarrei verloren gehen, werden die Gremien der Pfarrei an Erntedank die Gestaltung des Erntealtares, den Altardienst , sowie den Lektorendienst und den Kommunionhelferdienst übernehmen. Der Erlös aus dieser Wette kommt der Renovierung des Pfarrsaales zu gute.

Das Ergebnis war, er sollte Recht behalten und hat die Wette gewonnen. Es kamen gerade mal knapp 50 kg an Münzen zusammen. Das Gewicht von 68.1kg ist mit der Milchkanne. Die sich ergebene Summe von 855,67€ wird nun in die Renovierung des Pfarrsaals investiert.

Entsprechend der Wette haben die Mitglieder des Pfarrgemeinderats den Dienst am Altar verrichtet und den Erntedankaltar gestaltet.

Nachritenlinks:
https://www.br.de/nachrichten/bayern/muenz-wette-in-kempten-bringt-weniger-geld-als-erhofft,ReJKJsa

https://www.br.de/nachrichten/bayern/spendenaktion-pfarrer-in-kempten-laesst-sich-in-geld-aufwiegen,Re18z2f

https://www.br.de/nachrichten/bayern/den-pfarrer-aufwiegen-kemptener-sammeln-einen-zentner-muenzen,Re7n7Ph

Am Sonntag den 29.09.2019 fand das ökumenische Pfarrfest der Pfarrei Mariä Himmelfahrt und der Pfarrei der evangelischen Christuskirche statt. Bei herrlichem Wetter kamen viele Besucher, die bestens verpflegt wurden. Am Vormittag begleitete uns die Musikkapelle St.Mang. Den Nachmittag gestalteten musikalisch das Duo „Zwielichter“. Eine Challenge der beiden Pfarreien gegeneinander sorgte für Abwechslung und Spaß. Der Wettbewerb endete unentschieden. Eine Spielstraße für Kinder, eine Eisenbahn zum mitfahren für klein und groß sorgten für viel Freude.
Nach dem Ausklang in der Weinbar konnte man auf einen gelungenen Tag zurückblicken.
Ulrich Schmiedt

 

Auch die schlechtesten Wettervorhersagen konnten die Gläubigen in Lenzfried, Kempten Ost und Leubas nicht davon abhalten daran zu glauben, dass die Sonne den Fronleichnamsumzug begleiten würde. So konnten die in der Frühe errichteten Altäre von den Gläubigen mit der Prozession angesteuert werden. Den Göttlichen Segen spendete Stadtpfarrer Aleksander Gajewski bei strahlenden Sonnenschein.

Herzlichen Dank an die KLJB und dem Frauenbund Lenzfried für die sehr schön gestalteten Altäre.

Sehen Sie auf der Seite „Bilder“ die herrlich geschmückten Fronleichnamsaltären:

Nach 23 Jahren Messnertätigkeit  in der Kemptener Stadtpfarrei St. Ulrich wurde Josef Lay Ende April in den Ruhestand verabschiedet. Am Ende des Sonntagsgottesdienstes würdigten Stadtpfarrer Aleksander Gajewski und der Pfarrgemeinderatsvorsitzende Christian Wilhelm sein treues Wirken. Besonders hervorzuheben war sein Geschick im Umgang mit Pflanzen und Blumen in und um das Gotteshaus herum. Zur Dohlenkolonie in der Glockenstube des Kirchturmes wurde er ein umsichtiger Ansprechpartner für Interessierte. Mit rührenden Worten bedankte er sich bei der Pfarrgemeinde, vor allem auch seinen treuen Vertretungen.(stc)

Bilder über die Kommunion finden Sie hier: Bilder

Hier finden Sie Bilder vom Palmsonntag in St. Ulrich. Hierfür hatten Kinder und Erwachsene in der Woche zuvor die Palmboschen liebevoll gebunden. Hierzlichen Dank an alle Mitwirkenden: Bilder

Ein kurzer Bericht vom Palmsonntag in Augsburg:

https://www.katholisch1.tv/index.php/kath1/Videos/Palmsonntag_im_Dom_Sonntag_14._April_2019_14_25_00

Impressionen und Bilder finden Sie hier.

Gott vergisst uns nicht

Unter dieser Überschrift feierten wir am 17.02.19 unsere Faschingskinderkirche.

Gott will den rechtschaffenen Noah mit seiner Familie retten und lässt ihn deswegen die Arche bauen. Auch die Tiere sollen in dem großen Schiff vor den Fluten beschützt bleiben.Nach der mächtigen Wasserflut setzt Gott einen Regenbogen als Zeichen an den Himmel:"Ich will einen neuen Anfangmit den Menschen machen."

Diese Zusage macht uns froh. Aus Freude darüber tanzten wir mit den Kindern einige Faschingslieder und eine lustige Polonaise.

Hier finden Sie Impressionen der Pfarrvisitation 2019 durch Weihbischof Losinger.

Mit einem sehr abwechslungsreichen Programm präsentierte sich die Sing- und Musikschule in St. Ulrich. Einen ausführlichen Bericht finden Sie auf den Seiten des Kreisboten.