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Advent in der Pfarreiengemeinschaft Kempten Ost

Für die besondere Zeit des Advent, in der wir uns auf das Fest der Geburt Christi vorbereiten, gibt es in unserer Pfarreiengemeinschaft Kempten Ost zahlreiche verschiedene Angebote. Gerade im Advent ist der Wunsch nach Besinnung sehr groß, aber oftmals regiert Hektik, Stress und Reizüberflutung. Mit unseren Veranstaltungen wollen wir dem gläubigen Geschehen mehr Raum geben und das Warten auf die Ankunft des Herrn in den Mittelpunkt stellen.

Gerade in der jetzigen Zeit ist es wichtig, dass wir uns darauf besinnen, was wirklich wichtig ist. Dabei geht es um Tradition, Familie und Zusammensein. Genießen sie diese besondere Zeit bewusst und gönnen sie sich Momente der Stille. Wir hoffen, dass wir mit unseren Angeboten ein wenig dazu beitragen können, dass dies gelingt.

Das Plakat können sie hier auch als PDF-Datei herunterladen.

silbernes Büchereisiegel

Die Pfarrbücherei St. Magnus (Lenzfried) erhielt das Büchereisiegel in Silber des St. Michaelsbund. Weiterlesen hier:

Öffnungszeiten und weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Pfarrbücherei: http://www.buecherei-lenzfried.de/

Gotteslob ausleihen

Für die Zeit der Pandemie gibt es die Möglichkeit in der Pfarrbücherei in Lenzfried ein Gotteslob gegen die Gebühr von 2,00€ auszuleihen.

Damit ist es möglich, dass jeder, der gerne möchte, ein Gotteslob für sich persönlich zur Verfügung hat.

Anmeldung

Alle wichtigen Informationen zur Firmung im kommenden Jahr finden sie hier.

Gewährung des vollkommenen Ablasses

Aufgrund der Covid-​19-Pandemie hat die Apostolische Pönitentiarie die Gewährung des vollkommenen Ablasses für die verstorbenen Gläubigen auf den gesamten Monat November ausgedehnt, mit entsprechender Anpassung der Bedingungen und frommen Werke. Hier gibt es das aktuelle Dekret.

30 Jahre Kinderkirche in St. Ulrich

Am vergangenen Sonntag den 25. Oktober 2020 feierte die Kinderkirche St. Ulrich ihren 30. Geburtstag. Am Weltmissionssonntag im Oktober 1990 war die Premiere der ersten Kinderkirche. In Leben gerufen wurde die Kinderkirche von ein paar jungen Müttern, die die Gemeindereferentin Gabi Heider mit in Boot holten.

Erfahren sie mehr darüber ...

Geschwisterliebe und soziale Freundschaft

Am vergangenen Sonntag, den 4. Oktober 2020, hat Papst Franziskus seine Sozialenzyklika "Fratelli tutti" veröffentlicht. Geschwisterlichkeit und soziale Freundschaft – das ist der Weg, den der Papst aufzeigt, um mit dem vereinten Einsatz aller Gutwilligen eine bessere, gerechtere und friedlichere Welt aufzubauen. Deutlich bekräftigt er sein Nein zum Krieg und zu einer Globalisierung der Gleichgültigkeit.

Die Enzyklika können sie entweder auf der Webseite des Vatikan lesen, oder als PDF-Datei herunterladen.

Gottesdienstanzeiger

Zum vergrößern einfach die Bilder anklicken oder hier als PDF-Datei öffnen bzw. herunterladen.

Stellenausschreibung


Der katholische Kindergarten St. Anna in Kempten Lenzfried
sucht zum 01.09.2020 eine/n

staatl. anerkannte/n Erzieher/in
oder Fachkraft
(30 - 35 Wochenstunden)

 

Nähere Information erhalten sie unter Jobs@Kirche.

Terminplan der Pfarreien St. Magnus, St. Ulrich, Leubas und Ursulasried

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Gottesdienstanzeiger.

Terminplan der Pfarrei Mariä Himmelfahrt

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Gottesdienstanzeiger.

Berichte von Veranstaltungen

Am vergangenen Sonntag den 25.10.2020 feierte die Kinderkirche St. Ulrich ihren 30. Geburtstag. Am Weltmissionssonntag im Oktober 1990 war die Premiere der ersten Kinderkirche. In Leben gerufen wurde die Kinderkirche von ein paar jungen Müttern, die die Gemeindereferentin Gabi Heider mit in Boot holten.

Da der Gottesdienst für Kindre von Beginn an sehr gut angenommen wurde, kommen bis heute einmal im Monat vom Säugling bis zum Grundschulkind viele zusammen, um in der Kinderkirche gemeinsam zu singen, zu beten und etwas über Jesus und Gott zu erfahren.

Von der Initiatorinnen sind bis heute Gemeindereferentin Gabi Heider und Angelika Hefele übrig, die aber angekündigt haben, ab sofort kürzer treten zu wollen. Die Kinderkirche gegen sie in die Hände junger Mütter, die vor 30 Jahren als Kinder dabei waren und nun auch schon mehr als 10 Jahre mitwirken.

Zum Jubiläumsgottesdienst wurden alle ehemaligen Mitstreiterinnen eingeladen und viele sind der Einladung gefolgt. So feierten wir zu unserem Geburtstag einen tollen Gottesdienst mit fröhlichen Liedern und kleinen Dankesschön-Geschenken für unsere treuen Kinder.

Leider verwehrte uns die aktuelle Corona-Pandemie diese Jubiläum gebührend mit einem Stehempfang vor der Kirche zu feiern, was aber zu gegebener Zeit nachholen wollen.

Pünktlich zum Schulbeginn feierte die Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt am 13.09.2020 einen Schulstart-Gottesdienst auf der Wiese hinter dem Pfarrheim, wo die Familien auf ihren ausgebreiteten Picknickdecken saßen. Ein paar ABC-Schützen brachten ihre Schultüten mit, die sie stolz um den Altar legten.

Das Familiengottesdienstteam von Frau Ursula Liebmann-Brack hatte ebenfalls eine Schultüte mitgebracht, deren Inhalt aus vielen guten Wünschen für die Schüler und deren Eltern bestand.  Die Kinder durften nach und nach die Symbole hierfür herausholen. Da war z. B. ein Schlüssel als Symbol für die Neugierde und Entdeckerfreude sowohl für die Aufgaben und Themen im neuen Schuljahr, als auch für eine neue Schule, neue Mitschüler und neue Lehrer stand. Ein Kind zog eine Brille heraus. Eine Brille, die den Durchblick für die bevorstehenden Aufgaben bezeichnet und auch den Blick auf die Mitmenschen richtet. Pius hat die Brille gleich ausprobiert. Der größte Schatz war aber weder zu ertasten noch zu sehen: Gottes Liebe und gute Kraft.

Zum Ende des Gottesdienstes teilte das Gottesdienstteam allen einen Freundschaftsbändel aus, den sich die Familienmitglieder gegenseitig um die Handgelenke banden mit dem Segensspruch: Gott segne und begleite dich durch dieses Schuljahr. Im Anschluss an den Gottesdienst verweilten die meisten noch zum gemütlichen Picknick.

Die Temperaturen fallen, die Felder und Bäume sind abgeerntet, so kündigt sich der Herbst an. Da stellt sich zugleich die Zeit des Erntedanks ein. Wir erinnern uns daran, dass die Erde uns mit Gottes Hilfe die Nahrung schenkt und wir aufgefordert sind, diese gerecht zu teilen. Gottes Segen komme über alle Felder, Wiesen und Gärten, damit auch in Zukunft die Früchte der Erde uns ernähren.

Passend hierzu das Lied: Was uns die Erde gutes Spendet (Gotteslob: 186):

https://www.youtube.com/watch?v=1WibnIHXAOA

https://www.youtube.com/watch?v=GAKI-Kbto-0

https://musikguru.de/kirchenlieder/songtext-was-uns-die-erde-gutes-spendet-464135.html

Weitere Gedanken zu Erntedank:

An Erntedank wollen wir Gott für unsere Schöpfung danken, für alles was die Erde uns schenkt. Dazu bringen wir die Früchte der Ernte aus Garten und Feld in die Kirche. Dieses Jahr fällt Erntedank auch auf den Gedenktag des Hl. Franz von Assisi. Sein Sonnengesang fordert uns auf dankbar für die gesamte Schöpfung zu sein und sie zu bewahren.

Auf der anderen Seite steht unsere Industriegesellschaft, die die Ressourcen ausbeutet ohne Rücksicht auf unsere Erde und ihre Bewohner. Gewinnmaximierung steht über Allem. Die Industrie bietet uns Lebensmittel an, die fast vollständig, künstlich in Laboren kreiert werden und unseren Geschmack so beeinflussen, dass wir gar nicht mehr wissen wie dieses Gemüse oder Obst wirklich frisch schmeckt.

Dies zu hinterfragen ist der Gedanke, der uns bewogen hat, diesen Erntedankaltar so zu gestalten.
Vielen Dank an Maria, Norbert, Doris und Max für die Gestaltung des Altars. Dank auch der Firma Abröll und der Bäckerei Schwarz für die Unterstützung.

Es hat uns wieder viel Freude gemacht, den Blumenteppich von St. Ulrich zu legen. In diesem besonderen Jahr 2020 wollten wir die drei wichtigsten Grundlagen unseres Lebens darstellen: den Glauben, die Hoffnung und die Liebe.

Gerade in diesen schwierigen Zeiten hilft uns der Glaube, der uns Halt gibt, die Hoffnung, die uns immer wieder weitermachen und neu anfangen lässt und die Liebe, die die einzig richtige Basis im zwischenmenschlichen Umgang ist.In der Bibel schreibt der Apostel Paulus im Brief an die Korinther (1Kor 13, 13):"Für jetzt (er meint unsere Lebenszeit auf der Erde) bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei: doch am größten unter ihnen ist die Liebe."

Wir Ulricher haben es nicht ausgehalten, unsere Kirche an Ostern ohne Schmuck zu lassen. Deswegen haben wir unsere Klagemauer mit Ostersymbolen geschmückt: mit Blumen, grünen Zweigen, Eiern, Hase, Moos, Osterkerzen. So soll die Mauer von der Hoffnung erzählen, die wir in diesen eigenartigen Tagen haben:  von der Hoffnung, dass wir Menschen auf der Welt bald die Coronapandemie überstanden haben und dass in naher Zeit ein Impfstoff gefunden werden kann. Die Gebete, Wünsche, Klagen, die viele Kirchenbesucher in die Ritzen gesteckt hatten, haben wir vorher aus der Klagemauer entfernt. Sie werden beim nächsten Osterfest im Osterfeuer verbrannt.  Das Kreuz ganz oben auf der Mauer spricht von der Auferstehung, vom Sieg Jesu über den Tod. Es ist vom todbringenden Holz zum Siegeszeichen über den Tod geworden. In diesem Sinne Ihnen allen ein trotzdem frohes, besinnliches Osterfest 2020!

Nun schon im vierten Jahr gibt es eine besondere und außergewöhnliche Möglichkeit, während der Fastenzeit persönliche Anliegen vor Gott zu bringen. In der Stadtpfarrkirche St. Ulrich ist eine symbolische Klagemauer im Altarraum aufgebaut. Gedacht in Anlehnung an die bedeutendste religiöse Stätte des Judentums in der Altstadt von Jerusalem. Organisiert wird diese Aktion in der österlichen Bußzeit von Alfons Bernhart. Kirchenbesucher sind eingeladen, besinnlich dort zu verweilen. Selbstverständlich können sie auch, wie an der Originalklagemauer, kleine Zettel mit ihren Sorgen, Nöten und Gebeten beschriften und diese dort in eine Mauerspalte stecken. „Die Klage bezeugt den lebendigen Glauben an Gott, der die Menschen wie ein Vater liebt. Wer klagt, kennt eine Adresse für seine Not, er bringt seine Fragen und Enttäuschungen vor Gott. Das Leben besteht nicht nur aus sonnigen Tagen, gerade das Dunkel setzt uns zu. Das Leben und die Hoffnung sollen siegen! Leid und Tod sind überwunden.“ Dieser Text ist zur Ergänzung und Erklärung neben der Klagemauer zu lesen. Die beschriebenen Zettelchen werden vertraulich dann am Ostersonntag um 5.30 Uhr im Osterfeuer vor der Kirche verbrannt und damit in den Himmel entsendet. (stc)

Seit vielen Jahren lädt die Stadtpfarrei St. Ulrich die Jubelpaare des Vorjahres zu einer gemeinsamen Feier eines runden oder halbrunden Hochzeitstages ein. So trafen sich Anfang Februar 13 Ehepaare aus der Pfarreiengemeinschaft zur Nachfeier ihres Hochzeittages zu einem festlichen Gottesdienst mit  anschließenden Hochzeitsmenü und gemütlichem Beisammensein. Diese Ehepaare, welche zwischen 25 und sogar schon 65 Jahren verheiratet sind, wurden von Stadtpfarrer Aleksander Gajewski persönlich geehrt und erhielten eine Urkunde, sowie ein kleines Erinnerungsgeschenk.  Alle Jubilare bedankten sich bei der Organisatorin Angelika Hefele, ihrem Organisationsteam und dem PGR-Vorsitzenden Christian Wilhelm für diesen gelungenen und netten Abend.  So es der Herrgott ermöglicht, kommen alle in 5 Jahren wieder. (Kurt Rasch)

Die Sternsingeraktion in in der Pfarreiengemeinschaft wurde von den Jugendlichen und Erwachsenen über vier Tage hinweg durchgeführt. Auf dem dem oberen Bild sind die Sternsinger der Samstagsaktion in St. Ulrich abgebildet, auf dem unteren die Sternsinger von St. Magnus. Am Montag den 6.1. wurde ein eigener Sternsingergottesdienst gehalten. Gleichzeitig besuchte eine Sternsingergruppe die JVA im Bühl in Kempten.

Herzlichen Dank an alle Ehrenamtliche die sich bei der Sternsingeraktion eingebracht haben und einen großen Anteil am gesammelten Anteil für Projekte in der Welt haben.

Auch heuer ist die Pfarrkirche St. Magnus in der Advents- und Weihnachtszeit abends bis 19.30Uhr geöffnet. Wir laden alle herzlich ein in dieser hektischen Zeit ein wenig Ruhe zum Gebet zu finden. Besonders legen wir Ihnen unser schönstes Kleinod ans Herz unser bethlehemitisches Jesuskind. Nachfolgend ein paar Informationen zu unserem Christkindle.

Dieses aus Wachs gefertigte Jesuskind wurde Weihnachten 1756 in der Geburtsgrotte in Bethlehem geweiht und in der folgenden Weihnachtszeit zur Verehrung dort aufgestellt. Der Lenzfrieder Franziskanerpater Gratus Bscheider, der später auch als Guardian dem Kloster Lenzfried vorstand, war in dieser Zeit in Bethlehem als Missionar tätig. Bei seiner Rückkehr nach Lenzfried brachte er dieses Kindlein mit. Mit Genehmigung des Augsburger Bischofs wurde es in der Kirche zur Verehrung aufgestellt. Wallfahrer kamen zu ihm und suchten Trost und Hilfe.

Als 1803 das Aufstellen von Grippen und die Wallfahrten verboten wurde fand auch die Wallfahrt zum Bethlehemitischen Jesuskind ein jähes Ende. Nach der Säkularisation wird es still um das Jesuskind. Wie es in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts weiterging wissen wir nicht. Erst 1868 wird es wieder als Wallfahrtskind erwähnt. Im Jahr 1893 nach der Fertigstellung des Turmbaus blieb noch Geld übrig. Davon kaufte man dem Jesuskind ein neues Gewand. Den reichen Golddrahtschmuck trägt es noch heute. Im Laufe der Jahre restaurierten Lenzfrieder Klosterfrauen später auch weltliche Frauen das Kindlein, die Perücke sowie den Golddrahtschmuck und erneuerten das Hemdchen. Dies belegen 6 Gebetszettel die heute noch unter dem Hemdchen aufbewahrt werden.

Seit 1996 ist es in einem neuen Rokokoschrein auf dem rechten Seitenaltar zur Verehrung ausgestellt. In der Heiligen Nacht wird es während des Gottesdienstes in einer feierlichen Prozession in die Kirche getragen und in die Grippe gelegt.

Quelle: Adolf Bründl in „350 Jahre Pfarrei St. Magnus in Lenzfried“.

Am 3. Adventssonntag fand der Pfarradvent der Pfarreiengemeinschaft Kempten Ost in der Pfarrei St. Ulrich statt. Hierzu waren die Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft eingeladen. Zur besinnlichen Stunde sangen der Männergesangsverein Leubas-Börwang sowie der Jubilate Chor der Pfarrei Mariä Himmelfahrt. Das Motto beschäftigte sich mit Frieden in der Welt und Gesellschaft, zu dem Motto Aussagen von Kindern vorgetragen wurden.

Nach den besinnlichen Elementen des Pfarradvents kam der besinnliche Teil des Nachmittags bei Lebkuchen, Glühwein und Kaffee. Besten Dank ergeht an die Organisatoren des Pfarradvents.

Hier ein paar Eindrücke des Weihnachtskonzerts der Sing- und Musikschule Kempten am 13. Dezember 2019 in St. Ulrich in Kempten.

Zum Pfarrfest der Pfarrgemeinde St. Magnus Lenzfried wettete Herr Pfarrer Gajewski, dass die Gemeindemitglieder oder auch Spender aus anderen Gemeinden es nicht schaffen, sein Gewicht in Münzgeld aufzuwiegen. Zur Erfüllung dieser Wette hat er der Pfarrgemeinde bis zum 05.10.2019 Zeit gegeben. Sein Wetteinsatz ist, so fern es die Pfarrgemeinde schafft: Er spendiert 30l Bier plus anti alkoholische Getränke nach dem Erntedankgottesdienst am 06.10.2019. Sollte die Wette für die Pfarrei verloren gehen, werden die Gremien der Pfarrei an Erntedank die Gestaltung des Erntealtares, den Altardienst , sowie den Lektorendienst und den Kommunionhelferdienst übernehmen. Der Erlös aus dieser Wette kommt der Renovierung des Pfarrsaales zu gute.

Das Ergebnis war, er sollte Recht behalten und hat die Wette gewonnen. Es kamen gerade mal knapp 50 kg an Münzen zusammen. Das Gewicht von 68.1kg ist mit der Milchkanne. Die sich ergebene Summe von 855,67€ wird nun in die Renovierung des Pfarrsaals investiert.

Entsprechend der Wette haben die Mitglieder des Pfarrgemeinderats den Dienst am Altar verrichtet und den Erntedankaltar gestaltet.

Nachritenlinks:
https://www.br.de/nachrichten/bayern/muenz-wette-in-kempten-bringt-weniger-geld-als-erhofft,ReJKJsa

https://www.br.de/nachrichten/bayern/spendenaktion-pfarrer-in-kempten-laesst-sich-in-geld-aufwiegen,Re18z2f

https://www.br.de/nachrichten/bayern/den-pfarrer-aufwiegen-kemptener-sammeln-einen-zentner-muenzen,Re7n7Ph