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Anpassung des Schutzkonzepts

Bei den öffentlich zugänglichen Gottesdiensten (sowohl in den Kirchengebäuden wie im Freien) besteht die Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung für Teilnehmer/-innen nur noch, solange sich die Besucher nicht an ihrem Platz befinden. Dies gilt auch für die Zelebranten, den weiteren liturgischen Dienst und die Ministranten. Die Hygieneregeln für die Eucharistiefeier am Altar, die Spendung der Kommunion sowie die Reinigungsvorgaben für Mikrophone (Lektorendienst), Bänke/Stühle etc. bleiben unberührt und gelten fort. Auch die Begrenzung der Gottesdienstdauer auf 60 Minuten wurde mit Wirkung zum 22. Juni 2020 aufgehoben und die Höchstteilnehmerzahl für Gottesdienste im Freien auf 200 Personen erweitert. Bei Beerdigungen bleibt es vorerst weiterhin bei einer Höchstteilnehmerzahl von 100 Personen.

Die Pfarrbüros sind wieder zu den Öffnungszeiten zu erreichen (siehe Pfarrbüros & Kontakt) .

Bitte halten Sie sich an die Verhaltensregeln im Umgang mit den Mitmenschen! Bleiben Sie gesund!

Geschwisterliebe und soziale Freundschaft

Am vergangenen Sonntag, den 4. Oktober 2020, hat Papst Franziskus seine Sozialenzyklika "Fratelli tutti" veröffentlicht. Geschwisterlichkeit und soziale Freundschaft – das ist der Weg, den der Papst aufzeigt, um mit dem vereinten Einsatz aller Gutwilligen eine bessere, gerechtere und friedlichere Welt aufzubauen. Deutlich bekräftigt er sein Nein zum Krieg und zu einer Globalisierung der Gleichgültigkeit.

Die Enzyklika können sie entweder auf der Webseite des Vatikan lesen, oder als PDF-Datei herunterladen.

Gedanken zu Erntedank

An Erntedank wollen wir Gott für unsere Schöpfung danken, für alles was die Erde uns schenkt. Dazu bringen wir die Früchte der Ernte aus Garten und Feld in die Kirche. Dieses Jahr fällt Erntedank auch auf den Gedenktag des Hl. Franz von Assisi. Sein Sonnengesang fordert uns auf dankbar für die gesamte Schöpfung zu sein und sie zu bewahren.

Auf der anderen Seite steht unsere Industriegesellschaft, die die Ressourcen ausbeutet ohne Rücksicht auf unsere Erde und ihre Bewohner. Gewinnmaximierung steht über Allem. Die Industrie bietet uns Lebensmittel an, die fast vollständig, künstlich in Laboren kreiert werden und unseren Geschmack so beeinflussen, dass wir gar nicht mehr wissen wie dieses Gemüse oder Obst wirklich frisch schmeckt.

Dies zu hinterfragen ist der Gedanke, der uns bewogen hat, diesen Erntedankaltar so zu gestalten.
Vielen Dank an Maria, Norbert, Doris und Max für die Gestaltung des Altars. Dank auch der Firma Abröll und der Bäckerei Schwarz für die Unterstützung.

Erntedank

Die Temperaturen fallen, die Felder und Bäume sind abgeerntet, so kündigt sich der Herbst an. Da stellt sich zugleich die Zeit des Erntedanks ein. Wir erinnern uns daran, dass die Erde uns mit Gottes Hilfe die Nahrung schenkt und wir aufgefordert sind, diese gerecht zu teilen. Gottes Segen komme über alle Felder, Wiesen und Gärten, damit auch in Zukunft die Früchte der Erde uns ernähren.

Passend hierzu das Lied: Was uns die Erde gutes Spendet (Gotteslob: 186):
Viedo auf youtube: https://www.youtube.com/watch?v=1WibnIHXAOA
Text auf: https://musikguru.de/kirchenlieder/songtext-was-uns-die-erde-gutes-spendet-464135.html

Gemeinsam mit Christus unterwegs

Das Dekanat Kempten lädt zu einer "Dekanatsumrundung" als Wallfahrt ein. Am Samstag, den 3. Oktober 2020, sind alle herzlich eingeladen, gemeinsam beim Wandern, Beten, beim Gottesdienst und im geselligen Austausch, unser Dekanat besser kennen zu lernen.

Alle wichtigen Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Fronleichnam in St. Magnus

Fronleichnam im Zeichen der menschlichen Herausforderung. Mit diesem Grundsatz haben sich die Engagierten der Pfarrei St. Magnus an die Gestaltung des Blumenteppichs gemacht. In vielen Lebenslagen liefert uns der Glaube eine Stütze mit der wir uns auf den Weg machen können. Der Weg durch eine solche Krise wie wir diese mit Corona im Jahr 2020 erleben ist mit Hilfe des Glaubens an Gott machbar.

Lassen wir uns daher nicht irritieren. Auch der Glaube liefert uns einen Weg um mit den heutigen Umständen rücksichtsvoll umzugehen. Helfen auch Sie mit, dass wir alle gemeinsame den gleichen, gemeinsamen Weg gehen. Hierfür stehen die Schuhe der Wanderer auf dem Pfad zum Glauben.

Fronleichnam in St. Ulrich

Es hat uns wieder viel Freude gemacht, den Blumenteppich von St. Ulrich zu legen. In diesem besonderen Jahr 2020 wollten wir die drei wichtigsten Grundlagen unseres Lebens darstellen: den Glauben, die Hoffnung und die Liebe.

Gerade in diesen schwierigen Zeiten hilft uns der Glaube, der uns Halt gibt, die Hoffnung, die uns immer wieder weitermachen und neu anfangen lässt und die Liebe, die die einzig richtige Basis im zwischenmenschlichen Umgang ist.In der Bibel schreibt der Apostel Paulus im Brief an die Korinther (1Kor 13, 13):"Für jetzt (er meint unsere Lebenszeit auf der Erde) bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei: doch am größten unter ihnen ist die Liebe."

Gottesdienstanzeiger

Zum vergrößern einfach die Bilder anklicken oder hier als PDF-Datei öffnen bzw. herunterladen.

Stellenausschreibung


Der katholische Kindergarten St. Anna in Kempten Lenzfried
sucht zum 01.09.2020 eine/n

staatl. anerkannte/n Erzieher/in
oder Fachkraft
(30 - 35 Wochenstunden)

 

Nähere Information erhalten sie unter Jobs@Kirche.

Terminplan der Pfarreien St. Magnus, St. Ulrich, Leubas und Ursulasried

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Gottesdienstanzeiger.

Terminplan der Pfarrei Mariä Himmelfahrt

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Gottesdienstanzeiger.

Berichte von Veranstaltungen

Die Temperaturen fallen, die Felder und Bäume sind abgeerntet, so kündigt sich der Herbst an. Da stellt sich zugleich die Zeit des Erntedanks ein. Wir erinnern uns daran, dass die Erde uns mit Gottes Hilfe die Nahrung schenkt und wir aufgefordert sind, diese gerecht zu teilen. Gottes Segen komme über alle Felder, Wiesen und Gärten, damit auch in Zukunft die Früchte der Erde uns ernähren.

Passend hierzu das Lied: Was uns die Erde gutes Spendet (Gotteslob: 186):

https://www.youtube.com/watch?v=1WibnIHXAOA

https://www.youtube.com/watch?v=GAKI-Kbto-0

https://musikguru.de/kirchenlieder/songtext-was-uns-die-erde-gutes-spendet-464135.html

Weitere Gedanken zu Erntedank:

An Erntedank wollen wir Gott für unsere Schöpfung danken, für alles was die Erde uns schenkt. Dazu bringen wir die Früchte der Ernte aus Garten und Feld in die Kirche. Dieses Jahr fällt Erntedank auch auf den Gedenktag des Hl. Franz von Assisi. Sein Sonnengesang fordert uns auf dankbar für die gesamte Schöpfung zu sein und sie zu bewahren.

Auf der anderen Seite steht unsere Industriegesellschaft, die die Ressourcen ausbeutet ohne Rücksicht auf unsere Erde und ihre Bewohner. Gewinnmaximierung steht über Allem. Die Industrie bietet uns Lebensmittel an, die fast vollständig, künstlich in Laboren kreiert werden und unseren Geschmack so beeinflussen, dass wir gar nicht mehr wissen wie dieses Gemüse oder Obst wirklich frisch schmeckt.

Dies zu hinterfragen ist der Gedanke, der uns bewogen hat, diesen Erntedankaltar so zu gestalten.
Vielen Dank an Maria, Norbert, Doris und Max für die Gestaltung des Altars. Dank auch der Firma Abröll und der Bäckerei Schwarz für die Unterstützung.

Es hat uns wieder viel Freude gemacht, den Blumenteppich von St. Ulrich zu legen. In diesem besonderen Jahr 2020 wollten wir die drei wichtigsten Grundlagen unseres Lebens darstellen: den Glauben, die Hoffnung und die Liebe.

Gerade in diesen schwierigen Zeiten hilft uns der Glaube, der uns Halt gibt, die Hoffnung, die uns immer wieder weitermachen und neu anfangen lässt und die Liebe, die die einzig richtige Basis im zwischenmenschlichen Umgang ist.In der Bibel schreibt der Apostel Paulus im Brief an die Korinther (1Kor 13, 13):"Für jetzt (er meint unsere Lebenszeit auf der Erde) bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei: doch am größten unter ihnen ist die Liebe."

Wir Ulricher haben es nicht ausgehalten, unsere Kirche an Ostern ohne Schmuck zu lassen. Deswegen haben wir unsere Klagemauer mit Ostersymbolen geschmückt: mit Blumen, grünen Zweigen, Eiern, Hase, Moos, Osterkerzen. So soll die Mauer von der Hoffnung erzählen, die wir in diesen eigenartigen Tagen haben:  von der Hoffnung, dass wir Menschen auf der Welt bald die Coronapandemie überstanden haben und dass in naher Zeit ein Impfstoff gefunden werden kann. Die Gebete, Wünsche, Klagen, die viele Kirchenbesucher in die Ritzen gesteckt hatten, haben wir vorher aus der Klagemauer entfernt. Sie werden beim nächsten Osterfest im Osterfeuer verbrannt.  Das Kreuz ganz oben auf der Mauer spricht von der Auferstehung, vom Sieg Jesu über den Tod. Es ist vom todbringenden Holz zum Siegeszeichen über den Tod geworden. In diesem Sinne Ihnen allen ein trotzdem frohes, besinnliches Osterfest 2020!

Nun schon im vierten Jahr gibt es eine besondere und außergewöhnliche Möglichkeit, während der Fastenzeit persönliche Anliegen vor Gott zu bringen. In der Stadtpfarrkirche St. Ulrich ist eine symbolische Klagemauer im Altarraum aufgebaut. Gedacht in Anlehnung an die bedeutendste religiöse Stätte des Judentums in der Altstadt von Jerusalem. Organisiert wird diese Aktion in der österlichen Bußzeit von Alfons Bernhart. Kirchenbesucher sind eingeladen, besinnlich dort zu verweilen. Selbstverständlich können sie auch, wie an der Originalklagemauer, kleine Zettel mit ihren Sorgen, Nöten und Gebeten beschriften und diese dort in eine Mauerspalte stecken. „Die Klage bezeugt den lebendigen Glauben an Gott, der die Menschen wie ein Vater liebt. Wer klagt, kennt eine Adresse für seine Not, er bringt seine Fragen und Enttäuschungen vor Gott. Das Leben besteht nicht nur aus sonnigen Tagen, gerade das Dunkel setzt uns zu. Das Leben und die Hoffnung sollen siegen! Leid und Tod sind überwunden.“ Dieser Text ist zur Ergänzung und Erklärung neben der Klagemauer zu lesen. Die beschriebenen Zettelchen werden vertraulich dann am Ostersonntag um 5.30 Uhr im Osterfeuer vor der Kirche verbrannt und damit in den Himmel entsendet. (stc)

Seit vielen Jahren lädt die Stadtpfarrei St. Ulrich die Jubelpaare des Vorjahres zu einer gemeinsamen Feier eines runden oder halbrunden Hochzeitstages ein. So trafen sich Anfang Februar 13 Ehepaare aus der Pfarreiengemeinschaft zur Nachfeier ihres Hochzeittages zu einem festlichen Gottesdienst mit  anschließenden Hochzeitsmenü und gemütlichem Beisammensein. Diese Ehepaare, welche zwischen 25 und sogar schon 65 Jahren verheiratet sind, wurden von Stadtpfarrer Aleksander Gajewski persönlich geehrt und erhielten eine Urkunde, sowie ein kleines Erinnerungsgeschenk.  Alle Jubilare bedankten sich bei der Organisatorin Angelika Hefele, ihrem Organisationsteam und dem PGR-Vorsitzenden Christian Wilhelm für diesen gelungenen und netten Abend.  So es der Herrgott ermöglicht, kommen alle in 5 Jahren wieder. (Kurt Rasch)

Die Sternsingeraktion in in der Pfarreiengemeinschaft wurde von den Jugendlichen und Erwachsenen über vier Tage hinweg durchgeführt. Auf dem dem oberen Bild sind die Sternsinger der Samstagsaktion in St. Ulrich abgebildet, auf dem unteren die Sternsinger von St. Magnus. Am Montag den 6.1. wurde ein eigener Sternsingergottesdienst gehalten. Gleichzeitig besuchte eine Sternsingergruppe die JVA im Bühl in Kempten.

Herzlichen Dank an alle Ehrenamtliche die sich bei der Sternsingeraktion eingebracht haben und einen großen Anteil am gesammelten Anteil für Projekte in der Welt haben.

Auch heuer ist die Pfarrkirche St. Magnus in der Advents- und Weihnachtszeit abends bis 19.30Uhr geöffnet. Wir laden alle herzlich ein in dieser hektischen Zeit ein wenig Ruhe zum Gebet zu finden. Besonders legen wir Ihnen unser schönstes Kleinod ans Herz unser bethlehemitisches Jesuskind. Nachfolgend ein paar Informationen zu unserem Christkindle.

Dieses aus Wachs gefertigte Jesuskind wurde Weihnachten 1756 in der Geburtsgrotte in Bethlehem geweiht und in der folgenden Weihnachtszeit zur Verehrung dort aufgestellt. Der Lenzfrieder Franziskanerpater Gratus Bscheider, der später auch als Guardian dem Kloster Lenzfried vorstand, war in dieser Zeit in Bethlehem als Missionar tätig. Bei seiner Rückkehr nach Lenzfried brachte er dieses Kindlein mit. Mit Genehmigung des Augsburger Bischofs wurde es in der Kirche zur Verehrung aufgestellt. Wallfahrer kamen zu ihm und suchten Trost und Hilfe.

Als 1803 das Aufstellen von Grippen und die Wallfahrten verboten wurde fand auch die Wallfahrt zum Bethlehemitischen Jesuskind ein jähes Ende. Nach der Säkularisation wird es still um das Jesuskind. Wie es in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts weiterging wissen wir nicht. Erst 1868 wird es wieder als Wallfahrtskind erwähnt. Im Jahr 1893 nach der Fertigstellung des Turmbaus blieb noch Geld übrig. Davon kaufte man dem Jesuskind ein neues Gewand. Den reichen Golddrahtschmuck trägt es noch heute. Im Laufe der Jahre restaurierten Lenzfrieder Klosterfrauen später auch weltliche Frauen das Kindlein, die Perücke sowie den Golddrahtschmuck und erneuerten das Hemdchen. Dies belegen 6 Gebetszettel die heute noch unter dem Hemdchen aufbewahrt werden.

Seit 1996 ist es in einem neuen Rokokoschrein auf dem rechten Seitenaltar zur Verehrung ausgestellt. In der Heiligen Nacht wird es während des Gottesdienstes in einer feierlichen Prozession in die Kirche getragen und in die Grippe gelegt.

Quelle: Adolf Bründl in „350 Jahre Pfarrei St. Magnus in Lenzfried“.

Am 3. Adventssonntag fand der Pfarradvent der Pfarreiengemeinschaft Kempten Ost in der Pfarrei St. Ulrich statt. Hierzu waren die Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft eingeladen. Zur besinnlichen Stunde sangen der Männergesangsverein Leubas-Börwang sowie der Jubilate Chor der Pfarrei Mariä Himmelfahrt. Das Motto beschäftigte sich mit Frieden in der Welt und Gesellschaft, zu dem Motto Aussagen von Kindern vorgetragen wurden.

Nach den besinnlichen Elementen des Pfarradvents kam der besinnliche Teil des Nachmittags bei Lebkuchen, Glühwein und Kaffee. Besten Dank ergeht an die Organisatoren des Pfarradvents.

Hier ein paar Eindrücke des Weihnachtskonzerts der Sing- und Musikschule Kempten am 13. Dezember 2019 in St. Ulrich in Kempten.

Zum Pfarrfest der Pfarrgemeinde St. Magnus Lenzfried wettete Herr Pfarrer Gajewski, dass die Gemeindemitglieder oder auch Spender aus anderen Gemeinden es nicht schaffen, sein Gewicht in Münzgeld aufzuwiegen. Zur Erfüllung dieser Wette hat er der Pfarrgemeinde bis zum 05.10.2019 Zeit gegeben. Sein Wetteinsatz ist, so fern es die Pfarrgemeinde schafft: Er spendiert 30l Bier plus anti alkoholische Getränke nach dem Erntedankgottesdienst am 06.10.2019. Sollte die Wette für die Pfarrei verloren gehen, werden die Gremien der Pfarrei an Erntedank die Gestaltung des Erntealtares, den Altardienst , sowie den Lektorendienst und den Kommunionhelferdienst übernehmen. Der Erlös aus dieser Wette kommt der Renovierung des Pfarrsaales zu gute.

Das Ergebnis war, er sollte Recht behalten und hat die Wette gewonnen. Es kamen gerade mal knapp 50 kg an Münzen zusammen. Das Gewicht von 68.1kg ist mit der Milchkanne. Die sich ergebene Summe von 855,67€ wird nun in die Renovierung des Pfarrsaals investiert.

Entsprechend der Wette haben die Mitglieder des Pfarrgemeinderats den Dienst am Altar verrichtet und den Erntedankaltar gestaltet.

Nachritenlinks:
https://www.br.de/nachrichten/bayern/muenz-wette-in-kempten-bringt-weniger-geld-als-erhofft,ReJKJsa

https://www.br.de/nachrichten/bayern/spendenaktion-pfarrer-in-kempten-laesst-sich-in-geld-aufwiegen,Re18z2f

https://www.br.de/nachrichten/bayern/den-pfarrer-aufwiegen-kemptener-sammeln-einen-zentner-muenzen,Re7n7Ph