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Fachbereich Prävention

Pfarreien, Verbände und kirchliche Einrichtungen wollen Orte sein, an denen Menschen erfahren, dass ihre gottgeschenkte Würde und ihre Rechte, ihre Gaben und ihre Besonderheiten geachtet werden. In besonderer Weise gilt dies für Kinder, Jugendliche und erwachsene Schutzbefohlene. Dazu bedarf es einer Kultur der Achtsamkeit, des Respekts und der Wertschätzung.

Spätestens das Bekanntwerden der vielen Fälle sexuellen Missbrauchs hat deutlich gemacht, wie wichtig es ist, Kinder, Jugendliche sowie schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene bestmöglich zu schützen. Sexualisierter Gewalt vorzubeugen bedeutet, im Umgang miteinander ein gesundes Verhältnis von Nähe und Distanz sowie sichere Rahmenbedingungen zu schaffen (z.B. über ein Institutionelles Schutzkonzept).

Dazu führt der Fachbereich Prävention Informationsveranstaltungen, Schulungen und Workshops gegen sexualisierte Gewalt durch. Ziel ist es, hauptberuflich wie ehrenamtlich Tätige zu informieren und zu sensibilisieren: Sie sollen gegenüber sexualisierter Gewalt sprach- und handlungsfähig werden, in ihrer grenzachtenden Haltung gestärkt werden und Kompetenz in sexual- und medienpädagogischen Fragen erwerben.

Hilfreiche Informationen zum Thema Prävention finden Sie z.B. auch unter www.praevention-kirche.de .

  

Hier finden Sie die Kontaktdaten und Mitarbeitenden des Fachbereichs Prävention. 
Hier finden Sie aktuelle Themen zur Prävention sexualisierter Gewalt und zu einer "neuen Kultur des Achtsamen Miteinanders", wie die Deutsche Bischofskonferenz das Ziel der Prävention betitelt.
Wenn Sie direkt oder indirekt von sexualisierter Gewalt betroffen sind, finden Sie hier wichtige Stellen und Kontakte.
Hier erfahren Sie mehr über die Grundlagen der Präventionsarbeit:  Grundlagendokumente, Grundlagenwissen, weiterführende Links und eine Sammlung häufig gestellter Fragen mit zugehörigen Antworten (FAQ).
Hier finden Sie alles Wissenswerte zu unseren Schulungen und Workshops:  Hinweise, Termine und O-Töne zu Erfahrungen mit unseren Veranstaltungen. 
Laut Rahmenordnung Prävention der Deutschen Bischofskonferenz müssen alle Rechtsträger der Deutschen Bistümer ein Institutionelles Schutzkonzept (ISK) erstellen.  Hier finden Sie die wichtigsten Informationen dazu, bereits veröffentlichte Schutzkonzepte und O-Töne aus Erfahrungen mit dem Schutzkonzept. 
Hier finden Sie grundlegendes Material für die Präventionsarbeit:  Vorlagen, Checklisten und Methoden.